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Willkommen auf den Seiten von

Animalia Amo International e.V.

 

Wir stellen Ihnen unsere Tierschutzarbeit vor, informieren Sie über die Situation der Hunde in Italien und freuen uns über Ihre Hilfe und Unterstützung.

 

Unserem Verein wurde  durch Prüfung des Veterinäramtes die Genehmigung gemäß

§ 11 Abs. 1 Nr. 5 TierSchG erteilt!


                      

Aktuelles

20.09.2016 Anfang letzter Woche gab es ein schreckliches Hagelgewitter. Es war sehr schlimm, eine Wasserwand kam herunter und richtete leider grossen Schaden an. Ein Baum fiel auf einen Teil des gemauerten Bereiches und beschädigte das Dach. Ein weiterer Baum fiel vom Nachbarn auf das Grundstück des Dog Village und drückte den Zaun zum grossen Auslauf nieder.

Das Schöne am Dog Village ist, dass viele Bäume die „Villen“ und Ausläufe säumen und speziell im heissen Sommer den Hunden ein schattiges kühles Plätzchen verschaffen. Die Pappeln und Ulmen müssen aber gepflegt und geschnitten werden, da sonst das Holz morsch wird. Die Wurzeln sind oberflächlich und können bei Sturm  die zu hohen Bäume nicht halten. Das Dog Village konnte in den letzten Jahren die Kosten nicht aufbringen, um die Bäume fachgerecht schneiden zu lassen und so sind die Hunde nach wie vor bei jedem Unwetter durch Baumsturz gefährdet.

 

20.09.2016 " Der sichere Hafen"

Dog  Village – Ende des Canile und doch ein Neubeginn ? Leider gibt es nichts Gutes zum weiteren Betrieb des Dog-Village als Canile zu berichten. Die letzten Wochen und Monate haben sich die Ereignisse leider überschlagen. Jahrelange, jetzt bekannt gewordene, Misswirtschaft der Betreiber, zahlungsunfähige oder zahlungsunwillige Kommunen und auch ein großes Desinteresse seitens der verantwortlichen italienischen Stellen haben letztlich dazu geführt, dass keine weitere Zusammenarbeit mit den betroffenen Kommunen stattfindet. Das Dog-Village wird als öffentliches Tierheim somit geschlossen. Allerdings wird das Dog-Village als private Tierpension unter der Leitung von der Tierärztin Paola weiter geführt. Doch bis dahin stellt sich die Frage: „Was können wir für die verbliebenen Hunde der Kommunen tun?“ Unser Ziel ist es, diese jetzt noch einsitzenden Hunde, schnellstmöglich zu retten, denn sonst werden diese Hunde in Hundelager verbracht, wo wir keine Zugriffsmöglichkeit mehr haben. Warum der sichere Hafen für unsere Hunde so wichtig ist: Sie sind sicher vor Deportationen und haben durch uns medizinische Versorgung. Auch die „eher unvermittelbaren“ haben Schutz Wir können mit ihnen arbeiten, ihnen das Vertrauen in die Menschen zurückgeben und sie genau einschätzen. Wir überlegen, diese Hunde zu „adoptieren“. Das bedeutet, wir müssen die Hunde bei den Kommunen anfragen. Kommt dann die Freigabe, sind wir sofort für die Unterbringung und Versorgung verantwortlich, auch wenn oder gerade weil die Hunde zu diesem Zeitpunkt noch in Italien sind. Unser Plan ist es, einen Teil des Dog-Village zu pachten und dort quasi einen „sicheren Hafen – eine Zona protetta“ für unsere Hunde und die vielen anderen Hunde, die dringend auf unseren Schutz angewiesen sind, zu schaffen. Ob wir diesen Plan umsetzen können, liegt in erster Linie natürlich an unseren finanziellen Möglichkeiten. Neben der Pacht kommen noch Kosten für die tierärztliche Versorgung der Hunde, die Kosten für Tierpflegerinnen, Futterkosten  und vor allem weitere dringend erforderliche Renovierungskosten und die damit verbundenen Arbeiten auf uns zu. Der Vorteil ist: Wir haben ja schon die letzten Jahre den Bereich, den wir pachten wollen, dank eurer Spenden erheblich mit verbessert. Die monatlichen Kosten für Pacht und Mitarbeiter belaufen sich auf ca. 2.000,00 Euro pro Monat.  Aber es ist noch viel zu tun. Zäune reparieren, Den Wasch-Raum für Hundepflege neu herrichten. Und wir brauchen mehr Sand und Kies. Wir, dass Team von " Animalia Amo Int." unterstützen  "pro canalba e.V." und Claudia bei diesem Projekt.

07.09.2016 Animalia Amo darf keine Hunde mehr aus der Region Umbrien vermitteln!

Umbrische Vereine machen es Animalia Amo Int in Italien sehr schwer den Hunden aus dieser Region zu helfen und es vergeht kein Tag, wo bösartige Verleumdungen im Internet, auf diversen FB Seiten und Blogs nachzulesen sind, was mit den italienischen Hunden in unserem Land passiert. Dieser unnötige Kampf dauert nun schon Jahre und nach wie vor werden Zeit und Kosten für Anwälte und Gerichte verschleudert. Aber ohne diesen Einsatz, hätte schon lange kein Hund mehr aus Italien  eine Chance auf ein schönes hundegerechtes Leben in einer Familie, da diese Leute die Meinung vertreten, dass ein Hund besser hinter Gittern leben sollte, als auf einem „deutschen Nazisofa“.

Es wird auch nichts unterlassen, um Behörden unter Druck zu setzen, Bürgermeister werden bedroht, sogar bis in den umbrischen Landtag versucht man Verantwortlichen zu beinflussen, dass Prozeduren verfasst werden, die es fast unmöglich machen, einen Hund aus einem Canile zu holen.

Im Juli wurde Animalia Amo int. Italien , ohne Grund von der Region Umbrien (vergleichbar mit dem Landtag eines dt. Bundeslandes) aus dem umbrischen Vereinsregister gestrichen, wo der Verein schon seit 2 Jahren eingetragen war, wie es das umbrische Procedere vorgeschrieben hat. von einem Tag auf den anderen, ohne Vorankündigung oder Anhörung. Das bedeutete, dass wir keine Hunde mehr aus Umbrien über den Verein zur Vermittlung bekommen. Sofort wurden 2 Anwälte eingeschaltet, darunter ein Verwaltungsspezialist, der noch kurz vor seinem Urlaubsantritt eine Rechtfertigung für das Gericht schrieb. Im Verwaltungsrecht, gehen Anhörungen erstaunlich schnell und schon am 7.9. war der Termin in Perugia.

Einen Tag danach gab es schon ein (vorläufiges) Urteil, was nicht schlimmer ausfallen hätte können: das Gericht hat der Region Umbrien Recht gegeben , daß wir keine Hunde mehr aus dieser Region vermitteln dürfen.
Für die Hunde bedeutet das, daß sie (teilweise schon von Welpe an in ihrem kleinen Zwinger eingesperrt, ohne jedliche Chance auf Vermittlung) niemals erfahren werden, wie es ist, ein Zuhause zu haben.
Für uns bedeutet dass, dass Animalia Amo Int Italien sich noch an die übergeordnete Stelle „Consiglio di Stato“ wenden kann, um gegen dieses Urteil anzugehen. Auch hier ist ein positiver Ausgang ungewiss, da Gerichte selten für Tiere entscheiden, weil die meisten Richter keine Ahnung von dieser Materie haben. Auch wird es hier keine sofortige Entscheidung geben, die Zeiten sind hier länger und ein endgültiger Entscheid kann bis zu einem Jahr dauern. Eine Zeit, die einige Hunde aus Montefranco vielleicht nicht mehr erleben werden.

Abgesehen davon fehlen mittlerweile die finanziellen Mittel, denn so ein Gerichtsprozess kostet sehr viel Geld.
Wer uns bei unserem Kampf für die umbrischen Hunde, auf ihr Recht auf ein Leben und ein Zuhause, vornehmlich die Hunde aus Montefranco unterstützen möchte, kann gerne unter dem Betreff "Hilfe für Montefranco´s Hunde" spenden.

 

 

 

 

 

(ältere Beiträge)

Hund des Monats: Asterix

 

Spendenaktion: "Schotter" für Kies

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