Hummel

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geb. ca. 2003
Deutschland
Beschreibung

25.04.14Liebe Hummel- freunde und Unterstützer,

Hummel sucht leider immer noch ein Zuhause bzw eine andere(Dauer)-pflegestelle. Er versteht sich nicht mit dem Nachbars-hund), was wegen gemeinschaftlicher Grundstücksbenutzung langfristig ein Problem ist.
Ansonsten hat er schon viel gelernt, ist mittlerweile viel cooler geworden, wenn er einen fremden Hund trifft und kann nun sogar Sitz :-)

Seitdem er seit einigen Monaten morgens und abends eine halbe Tablette wegen seiner Epilepsie bekommt, ist er anfallsfrei, das stellt also gar kein Problem dar!
Hummel lebt mit Katzen , Kindern und zwei Hündinnen zusammen, nur mit seinem"Lieblingsfeind" klappt es leider nicht , einem sehr großen, unkastrierter Rüde.
Wir suchen für Hummel wirklich dringend einen anderen Platz, wo er für immer bleiben kann,auch eine Dauerpflegestelle ist Willkommen!
Er hat ein paar Macken, wie das bei einem Hund in dem Alter nun mal ist, aber ist ansonsten sehr liebenswert und im Grunde sehr pflegeleicht.
Manchmal denkt Hummel wohl, er ist ein Kuh, er kann jedenfalls stundenlang Gras fressen :-)

Hummel ist ein ca. 10-jähriger Schäferhund-Pointermix, der die letzten acht Jahre seines Lebens im Canile von Stroncone verbracht hat. Er ist sehr dankbar und genügsam. Hummel liebt lange Spaziergänge, ist noch sehr gut zu Fuß und mag es, immer der Nase nach zu laufen. Dabei ist er gut leinenführig. Hummel buddelt auch gerne Löcher und findet es toll, die Welt zu erschnüffeln.

Er lebt in seiner Pflegestelle in 63695 Glauburg mit älteren Kindern, Katzen und anderen Hunden zusammen, bei fremden Hunden braucht er etwas Anleitung. Kleinkinder oder/und Kleintiere sollten eher nicht in seinem neuen Zuhause sein.

Hummel ist 60 cm hoch, kastriert und hat schlanke 24 Kilo. Er ist sehr verfressen, was ihm aber auch nicht zu verdenken ist. Hummel bleibt auch mal (ungern) alleine und fährt super im Auto mit. Zur Zeit hat er links eine starke Ohrenentzündung, die leider immer noch sehr schmerzhaft zu sein scheint. Evtl. steht die im Zusammenhang mit seinen epileptischen Anfällen, die zur Zeit sehr selten sind und versuchsweise erstmal nur mit naturheilkundlichen Tabletten behandelt werden.

17.10.13: Hummel wurde in den letzten Wochen wegen seiner Ohrentzündung in einer Klinik behandelt. Mit Antibiotikum, Cortison und Aurizontropfen wurde es zwar schon wesentlich besser, die Entzündung ist aber noch nicht ganz ausgeheilt. Außerdem wurden in Narkose die Ohren gespült und ein CT gemacht, um festzustellen, ob auch das Innen- bzw. Mittelohr betroffen ist, und auch, um in Bezug auf seine epileptischen Anfälle Weiteres abzuklären.

Ohrenentzündung und Epilepsie stehen nicht in Zusammenhang miteinander. Die epileptischen Anfälle treten ca. ein- bis zweimal im Monat auf und verlaufen relativ sanft, so daß außer den naturheilkundlichen Tabletten aktuell keine weitere Medikation erforderlich ist. Hummel hat außerdem eine Verletzung der Hornhaut des linken Auges, welche trotz längerer Salben- und Tropfenanwendung immer noch nicht ganz zu geheilt ist. Die Wundheilung wurde leider durch das Cortison beeinträchtigt.

20.12.13: Leider hat sich bisher kein passendes Zuhause für unseren Hummel finden können. Wir würden uns so freuen, wenn er noch einen schönen Lebensabendplatz bekommt, wo er mit seinen Leuten viel schmusen kann, wenig alleine bleiben muß, man auch mal einen längeren Spaziergang mit ihm macht, das liebt er nämlich. Ansonsten ist Hummel sehr genügsam, schläft sehr viel, macht nichts kaputt und bellt wenig.

Wegen seiner epileptischen Anfälle, die alle zwei bis drei Wochen auftreten, wird er nun doch auf Epilepsiemedikamente eingestellt, die ca. 30 Euro im Monat kosten.

Da leider seine Ohrenentzündung links trotz intensiver und gezielter Behandlung einfach nicht richtig weg geht, wurde nun ein Allergietest gemacht, da Allergien die Vermehrung der Hefen im Ohr begünstigen. Dabei wurde leider festgestellt, daß Hummel in erheblichem Maß Nahrungsmittelallergien hat, z.B. gegen Rind, Schwein, Huhn, Lamm, Getreide, Soja, Lachs.

Hummel sollte daher nur noch folgende Nahrungsmittel bekommen: Ente, Kaninchen, Fisch (außer Lachs), Hirsch, Kartoffeln, Reis, evtl. Strauß. Wie es mit Pferd und Rentier aussieht, wissen wir noch nicht.
Leider ist das Futter dadurch sehr teuer (z.B. Happy Dog Karibik mit Fisch, Kartoffel und Banane 12.5 Kilo ca. 67,00 €). Auch heißgeliebte Leckerlies, wie Trockenfleisch und Rinderknochen darf er nun leider nicht mehr knabbern.

Deswegen würde sich Hummel über Futterspenden, die nur die oben genannten Inhaltsstoffe enthalten, sehr freuen, ebenso über ein Päckchen mit "erlaubten" Kausachen aus Hirsch, Fisch oder Kaninchen und evtl. Strauß.

Wer Hummel finanziell unterstützen möchte, kann unter dem Betreff "Hilfe für Hummel" gerne etwas spenden oder auch eine Patenschaft übernehmen. Unser Bankverbindung finden Sie hier.

Wer Hummel ein Futter- oder Leckerliepäckchen schicken möchte kann dieses an folgende Adresse senden (ggf. auch gerne über den Zooplus-Link auf unserer Startseite bestellen):

Animalia Amo International
Bahnhofstr.12
63695 Glauburg

Hummel und wir freuen uns über jede Unterstützung und sagen schon mal Dankeschön!

08.01.14: Hummel schleckt sich das Mäulchen und wufft ein dickes Dankeschön für die Futter- und Sachspenden an Anette W., Manuela A., Monika H., Ursula R., Christa K. und Petra A.!

29.11.14: An Spenden und Patenschaften sind für Hummel bisher insgesamt 890 € eingegangen. Vielen lieben Dank den Unterstützern Beate A., Anke L., Regina L., Manuela A., Anonym, Patrick W. (Dauerpate), Barbara N., Daniela L. (Dauerpate) und Doris W.

23.11.14: Hummel ist auf eine Dauerpflegestelle umgezogen und es gefällt ihm dort sehr gut.


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